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Bye bye Selbstsabotage: Was du wissen musst, um Deine Ziele wirklich zu ereichen

Aktualisiert: 22. Jan 2019

Wenn Du ein Ziel hast und Dich nicht darauf zubewegst, gibt es zwei Gründe dafür. Entweder, Dir fehlt das passende Know-how. Oder du sabotierst Dich selbst.



Fehlendes Wissen lässt sich leicht aneignen. Selbstsabotage ist einen Hauch komplexer. Sie beruht darauf, dass du noch ein zweites Ziel hast, dass Dir gar nicht bewusst ist. Hä? Kann man sich da fragen, aber an einem Beispiel wird es klarer:


“Selbstsabotage bedeutet, dass du zwei Ziele hast, die so gut zusammenpassen, wie wenn du beim Autofahren Gas und Bremse gleichzeitig trittst.”

Stell dir vor, du liebst das Theater. Du wolltest schon immer auf der Bühne stehen. Du bist in einer Familie großgeworden, die expressive Menschen peinlich fand, bei Reden an der Familienfeier vor Scham im Boden versunken ist und dich immer ermahnt hat, „nicht aufzufallen“. Dann hast du mit hoher Wahrscheinlichkeit unbewusst noch ein zweites Ziel: Unsichtbar bleiben. Diese zwei Ziele passen so gut zueinander wie wenn du beim Autofahren Gas und Bremse gleichzeitig trittst. Damit kommst du nicht vorwärts. Und das ist Selbstsabotage.



3 Schritte zum Auflösen von Selbstsabotage:


Action-Steps, wenn du deinem Ziel nicht näher kommst

Stell dir folgende Fragen:

„Habe ich das nötige Know-How? Weiß ich exakt, was zu tun ist?“ Wenn die Antwort Nein ist, eigne dir das fehlende Wissen an.

Du hast das benötigte Wissen, bewegst dich aber trotzdem nicht nach vorne?

Dann ist Selbstsabotage am Start.

Dann nutze das folgende „Gedankenblitz“-Blatt, um herauszufinden, was genau dich sabotiert. Du kannst es HIER herunterladen.


ÜBUNG zur Selbstsabotage: Finde dein unbewusstes zweites Ziel heraus.



Wenn wir wissen, womit wir es zu tun haben, sind wir schon 50 Prozent des Weges gegangen. Danach kommt der relevante Part, der dich wirklich ins tun bringt: Die Selbstsabotage auflösen und das Mindset trainieren, dass dich deinem Ziel in Riesenschritten näher bringt.


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